Über CutCue

Gebaut von einem Entwickler der sah, wie der halbe Tag verging — bevor der erste Schnitt gesetzt wurde.

Warum CutCue existiert

Das Problem kennt jeder, der Streams schneidet: Bevor für dich die kreative Arbeit losgeht — bevor du auch nur einen Schnitt machst — kommen oft Stunden Vorbereitung. Highlights in einer sechsstündigen VOD finden. Demonetarisierungsrisiken erkennen. Die „Editor, das rausschneiden“-Momente im Audio aufspüren. Eine grobe Struktur im Kopf haben, bevor du die Timeline überhaupt öffnest.

Diese Vorbereitung ist kein Editing. Sie ist manuell, repetitiv — und komplett automatisierbar. Genau dafür ist CutCue da: sie zu automatisieren.

Du lädst dein Audio hoch und bekommst zeitgestempelte Marker in deine NLE: Highlights, Demonetarisierungs-Flags, Kapitel, eigene Keywords, Stream-Alerts. Was früher Stunden gekostet hat, geht in Minuten.

Der Gründer

Ich bin Patrick Stigler, Entwickler und Gründer von CutCue, ansässig in Deutschland.

CutCue entstand weil ich immer wieder dasselbe Problem sah — Editoren die den Großteil ihrer Zeit mit Arbeit verbringen die keinen erfahrenen Editor braucht. Highlights finden. Demonetization-Risiken prüfen. Cutter-Anweisungen in stundenlangem Audio suchen. Das ist kein Editing. Das ist Vorarbeit.

CutCue automatisiert genau diesen Teil — damit du dich auf den eigentlichen Schnitt konzentrieren kannst.

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→ contact@cutcue.io

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